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j) 4451,0 Hz
k) Lautsprecherstellung
Jeder Klangfigur entspricht ein bestimmter Ton; seine Frequenz ist um so höher, je kom-
plizierter die Figur. Die Frequenz ist der Plattendicke direkt proportional und steigt bei
kreisförmigen Platten umgekehrt mit dem Quadrat des Plattenradius. Außerdem ist sie von
der Dichte Ï, vom Elastizitätsmodul E und von dem Querkontraktionskoeffizienten q ab-
hängig.
Man merkt, daß die theoretische Behandlung der Plattenschwingungen nur mit größten
mathematischen Hilfsmitteln zu bewältigen ist. Denn auch heute noch sind die Biege-
schwingungen für quadratische Platten noch nicht exakt theoretisch zu ermitteln.
Chladni entwickelte für seine Muster eine eigene Nomenklatur, die es ihm erlaubte, jede
verschiedene Klangfigur durch Zahlenkombinationen darzustellen. Für kreisförmige Plat-
ten ist dies sehr einfach, da er als erste Ziffer die Anzahl der Durchmesser und nach einem
Schrägstrich die Anzahl der Knotenkreise notierte. Die Indizierung der Klangfiguren der
quadratischen Platte ist jedoch wesentlich aufwendiger und soll deshalb vernachlässigt
werden.
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